Campagne-Livree eines Leiblakaien oder Kutschers, um 1915
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Als Livree bezeichnete man die einheitliche Bekleidung der Dienerschaft, für die es je nach Anlass und Stellung des Trägers in der Diensthierarchie in Form und Farbe unterschiedliche Varianten gab.
Dieses Beispiel stammt aus der Spätzeit des kaiserlichen Hofes zu Beginn des 20. Jahrhunderts, verweist jedoch in ihrer altertümlichen Formensprache auf die Glanzzeit höfischer Repräsentation während der Barockzeit.
Relevante Themen
Die Hofwäschekammer
Feine Leinenwäsche war ein wesentlicher Repräsentationsfaktor an der kaiserlichen Tafel.