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Wolferl und Nannerl bei Hof
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Ein Wunderkind am Wiener Hof: Wolferl und Nannerl Mozart verzaubern die habsburgische Familie und werden mit kostbaren Kleidern entlohnt.
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Ein Genie auf Stellensuche
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Der Traum, der bleibt: Wolfang Amadeus Mozart träumt (wie sein Vater Leopold) von einer Anstellung am Hof – erhalten hat er sie allerdings nicht.
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Ist der Kaiser reich? Geldquellen der Habsburger
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Prächtige Gebäude, glanzvolle Auftritte, aufwändige Roben, kostbarer Schmuck, feine Speisen – wie konnte sich die kaiserliche Familie das alles leisten?
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Mozart gegen Salieri 0:1 – musikalischer Wettstreit am Kaiserhof
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Die ewige Nummer zwei: Bei einem Opernwettstreit in der Orangerie des Schlosses Schönbrunn unterliegt Mozart seinem Erzrivalen Salieri.
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Nicht finanzierungswürdig – Von Geldsorgen 'geplagte' Habsburger
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Habsburg als Name und trotzdem kein Geld? Selbst in der kaiserlichen Familie wurde den unfolgsamen Kindern der Geldhahn zugedreht.
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Türken in Wien! Die "Entführung aus dem Serail" am Wiener Burgtheater
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Oh, wie will ich triumphieren! Mozarts Oper mit orientalischen Motiven trifft den Geschmack der Zeit und wird ein Publikumshit.
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Der Klavierspieler: Mozart als Klaviervirtuose
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Mozart, das Allroundgenie, gibt Klavierkonzerte, erteilt Musikunterricht und komponiert – das allerdings in letzter Sekunde, doch zum Wohlgefallen des Kaisers.
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"Figaros Hochzeit", die Geschichte eines revolutionären Friseurs
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Eine italienische Oper nach französischer Vorlage mit revolutionärem Inhalt: Mit der Geschichte eines gewissenlosen Grafen und seines klugen Dieners und Friseurs kritisierte Mozart Adel wie ständisches System und feierte in Prag große Erfolge.
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Die gewünschte Stellung bei Hof: Mozart als k. k. Hofkompositeur
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Endlich: Wolfgang Amadeus Mozart wird zum k. k. Hofkompositeur ernannt. Doch hinter dem Hofkapellmeister und "Modekomponisten" Salieri bleibt er der ewige Zweite.
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Gulden und Kronen, Münzen und Papier oder: Wie bezahlt die Kaiserin?
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Unsummen kosteten die vielen Reisen und die teuren Roben von Kaiserin Elisabeth; da war es ein 'Glücksfall', dass Ferdinand I. ein ansehnliches Erbe hinterließ.