Marie Christine im weißen Kleid, Mitte 18. Jahrhundert, Gouache
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Marie Christine, die „Lieblingstochter“ Maria Theresias, durfte 1766 eine „Liebesheirat“ mit Albert von Sachsen-Teschen eingehen. 1780 wurde das Ehepaar Statthalter in den Niederlanden, von wo es mehrfach fliehen musste. Sie selbst zeichnete, ihr Mann war ein bedeutender Kunstsammler und Begründer der Albertina in Wien. Ihr Grabdenkmal – ein Werk des Bildhauers Antonio Canova, versehen mit Motiven der Freimaurer – befindet sich in der Augustinerkirche in Wien.