Nicolas Neufchâtel: Kaiser Maximilian II. als etwa Vierzigjähriger, um 1566
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Maximilian II. sticht unter den zumeist streng katholischen Habsburgern als Ausnahme hervor: Er sympathisierte mit dem Protestantismus – zur Zeit der Reformation und Gegenreformation war das eine besonders sensible Angelegenheit. Maximilian erregte daher das Missfallen seiner Verwandten, vor allem seines Vaters Kaiser Ferdinand I. 1562 beugte er sich schließlich dem öffentlichen Druck und legte das Gelöbnis ab, sein Leben lang katholisch zu bleiben.
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