Kaiser Ferdinand II. im Harnisch, um 1614
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Ferdinand war ein kriegerischer und kompromissloser Regent: Als Landesfürst führte er zuerst in Innerösterreich mit aller Härte die Gegenreformation durch, "Reformationskommissionen" zogen durch das Land. Inmitten der ständischen Rebellionen, die am Beginn des Dreißigjährigen Krieges standen, wurde Ferdinand II. zum Kaiser gewählt. Er konnte die Lage in Böhmen rasch zu seinen Gunsten lösen und setzte den Absolutismus durch. In seinen letzten Regierungsjahren musste er jedoch Rückschläge hinnehmen.
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