Johann Bocksberger der Ältere: Kaiser Ferdinand I., Mitte 16. Jahrhundert
Copyright: Kunsthistorisches Museum
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Ferdinand I. erhielt durch Verträge mit seinem mächtigen Bruder Kaiser Karl V. die Erbländer der Habsburger in Mitteleuropa zugesprochen und begründete damit die österreichische Linie der Familie. Seine Verwaltungsreformen hatten nachhaltige Wirkung. Ferdinand ging radikal gegen seine Gegner vor und ließ mit dem Wiener Neustädter Blutgericht einige Mitglieder der ständischen Opposition hinrichten. Die habsburgischen Erblande teilte er mit seinem Testament auf seine drei Söhne auf.
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